Aus-StGeorgsritt

Lieber Martin Steiner,

wir bedanken uns von ganzem Herzen für die jahrelang gelebte Ökumene, auch anlässlich der Veranstaltungen rund um den
St. Georgs-Tag.

Ob Krankensalbung in der Apotheke 2008, ob Rettungshundestaffel 2009, ob Bikerweihe 2010, 2011 musste ein Benefizkonzert mit Dudelsackgruppen leider ausfallen und seit 2012 den St. Georgs-Ritt, der jetzt schon als Tradition gehandelt wird.

Wie sagtest Du mal mit einem Schmunzeln. „Eigentlich schade, dass wir jetzt schon wissen, was im nächsten Jahr am Namenstag des Heiligen St. Georgs passiert. Ich war immer gespannt, was Ihr Euch für eine neue Idee anlässlich des Patroziniums einfallen lässt.“

Selbst bei traurigen Anlässen gabst Du uns das Gefühl, da sind trotzdem Licht und Wärme. 

Schön, dass wir mit Dir gemeinsam auch noch die Uraufführung von
 „St. Georg and the dragon“, am Montag, 14. Juli 2014
in der St. Georgs-Kirche erleben durften.

Wir wünschen Dir und Deiner Lebensgefährtin für Eure gemeinsame Zukunft alles Gute.

Gisela Schäfer, Hans-Günther Winkler

 

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StGeorgsRitt2014
StGeorg

Original- Presseerklärung  keine St. Georgs-Ritte mehr
Die bisherigen Hauptverantwortlichen des St. Georgs-Rittes, Hans-Günther Winkler und Gisela Schäfer (St. Georgs-Apotheke Wasserburg) bitten um Verständnis, dass sie aufgrund einer rechtlichen und der daraus erwachsenden finanziellen Situation (hohe zusätzliche Kosten ) keine St. Georgs-Ritte mehr organisieren können.
Als privater Veranstalter benötigen wir professionelle Unterstützung, um einen reibungs- und vor allen Dingen gefahrlosen Ritt durchführen zu können. Dies war nur möglich, weil uns bisher dafür wichtige Personen sehr wohlwollend zur Seite stehen konnten. Auch der etwas frühe Startzeitpunkt (18:00 Uhr) des Rittes spielt bei der jetzigen Entscheidung eine Rolle. Einer der Gründe, warum der Ritt so früh startet, war, dass die Reiter, die zu Pferde zum Ritt kamen, auch noch bei Helligkeit gefahrlos heimreiten konnten. Das schaffte aber andererseits wiederum große Schwierigkeiten bei denen, die als Berufstätige  - als Feuerwehrleute oder Musiker - uns zum Gelingen der Ritte zur Seite standen.
In Absprache damals mit Pfarrer Martin Steiner wurde der Ritt aus mehreren Gründen bewusst am Namenstag durchgeführt und eben nicht aufs Wochenende gelegt. Es sollte eine kirchliche Veranstaltung anlässlich des Patroziniums sein und bleiben. Wie sagte Pfarrer Martin Steiner einmal „Lieber klein und fein….“, dieser Aussage stimmen wir zu. Denn eine solche Veranstaltung schüttelt man nicht aus dem Ärmel, kaum ist der eine Ritt zu Ende, gingen schon die Vorbereitungen für den Nächsten los. Bereits wenige Tage nach dem Ritt wurde schon nach dem Programmheft gefragt, das die Bilder des aktuellen Rittes enthält. Dass dieses immer erst kurz vor dem nächsten Ritt produziert werden konnte, weil ja die aktuelle Teilnehmerliste darin enthalten war, war dem Fragestellenden gar nicht bewusst. Aber ein schönes Lob, denn offensichtlich kam die Broschüre an.
 
Auch wenn wir immer gutes Wetter beim Ritt hatten (trotz IMMER schlechter Wetterprognosen), gab es in der Vorbereitungsphase so manche graue Wolke und auch mal kleinere und größere Gewitterstürme.
Und zugegeben, die Verantwortung für eine solche Veranstaltung kostet sehr viel Kraft und zehrt an den Nerven (es möge ja nichts geschehen).

 

 Kurz vor dem Ritt 2014 war ich, Hans-Günther Winkler zudem erst wegen einer Herzgeschichte im Krankenhaus und kurz danach lag ich mit Windpocken auf der Isolierstation eines anderen Krankenhauses und konnte nichts tun. Jeder Tag war ein verlorener Tag an Vorbereitung.Die letzte, kleine Chance, dass nun ein nicht privater Veranstalter den Ritt übernehmen und damit fortführen könnte, konnte nicht realisiert werden. Wir hofften bis heute, diese Entscheidung nicht fällen zu müssen. Doch damit alle Beteiligten, vor und hinter den Kulissen des Rittes, den 23. April 2015 anders planen können, werden wir in den nächsten Tagen auch den Reitern den Brief mit unserer Entscheidung zukommen lassen. „Wir haben uns diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht. Der eine oder die andere Person wird unsere Handlungsweise sicher nicht verstehen, doch wir bitten um Verständnis“.
Was wir überdenken ist, ob wir die Broschüre mit den Bildern des letzten Rittes 2014 doch fertigstellen und drucken lassen, um sie dann in der Apotheke zu verkaufen. Der Erlös käme selbstverständlich beiden Pfarrgemeinden zugute. Wir werden uns mit den Sponsoren und Gönnern absprechen und Sie dann rechtzeitig darüber informieren.
Somit geht ein herzliches Dankeschön an die Musiker des Musikvereins Wasserburg und an die Feuerwehrleute der Wehren Wasserburg und Hege, an die kirchlichen Vertreter beider Konfessionen,  sowie an alle Gönner und Sponsoren. Bedanken möchten wir uns auch bei den zuständigen Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und des Bauhofes für die unkomplizierte und gute Zusammenarbeit.
Nicht zuletzt möchten wir uns ganz besonders bei Familie Josef Lang (Reitstall -Hege) für die spitzenmäßige Unterstützung vor, während und nach den St. Georgs-Ritten bedanken. Ohne sie wäre unsere Idee „PS-los“ gewesen, also höchstens Mist, der nicht mal für die Rosen als Dünger geeignet gewesen wäre. Sie waren immer top vorbereitet und (unter-) stützten uns, wo es nur ging.

Gez. Hans-Günther Winkler und Gisela Schäfer

 

Dritter St. Georgs-Ritt bringt insgesamt 1.425,96 Euro für beide Pfarrgemeinden

Die Organisatoren des Dritten St. Georgs-Rittes freuen sich sehr, dass sie der evangelischen Pfarrerin Petra C. Harring  und ihrem katholischen Kollegen Martin Steiner jeweils  712,98 Euro für die geplanten Großprojekte „übergeben“ können. In diesem Zusammenhang einen großen Dank auch an Herrn Köberle von der St. Georgs-Pfarrgemeinde, der die Abrechnung auf „Heller und Cent“ erstellt hat.

In dem Zusammenhang bedanken sich die an der Organisation Beteiligten bei allen Sponsoren, Spendern, allen Eltern der diesjährigen Kommunion-Kinder aus Bodolz und Wasserburg und Käufern der Festschrift, die dazu beigetragen haben, dass diese tolle Gesamtsumme zusammenkam. Abzüglich der Kosten blieb dann die stolze Summe von 1.425,96 Euro zum Verteilen.

Wenn man bedenkt, dass für den 23. April eine 80%ige Gewitterwarnung vorlag, dann kann man wirklich Danke sagen, Danke, dass auch der Dritte St. Georgs-Ritt nicht nur durch das tolle Wetter ein voller Erfolg wurde. Wie bereits bekannt, waren 60,5 Pferde samt Reiter und 3 Kutschen schon ein imposanter Anblick. Auch der ökumenische Gottesdienst mit Pferden und Reitern am Schluss der Veranstaltung auf dem Reiterhof der Familie Lang war wieder ein Highlight. Der anschließend stattfindende „Gemütliche Ausklang“ rundete die Veranstaltung ab.

Von links nach rechts:
Ludwig und Ernst Lang, Reiterhof E. Lang (Hege), Pfarrerin Petra C. Harring von der ev. St. Johannes Pfarrgemeinde,
Gisela Schäfer St. Georgs-Apotheke und Pfarrer Martin Steiner von der kath. St. Georgs-Pfarrgemeinde
Es mag fast so aussehen „Nur Bares ist wahres“. Doch die vier Hunderter waren nur als symbolische Geste gedacht. Knapp 1.430.- Euro erbrachte der dritte St. Georgs-Ritt,  so dass Petra Harring für die ev. Kirchengemeinde und Martin Steiner für die kath. Kirchengemeinden jeweils fast 715.-Euro für ihre jeweiligen Großprojekte einsetzen können. 

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Logo St. Georg

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Inh. Gisela Schäfer eK
Bahnhofstraße 7
88142 Wasserburg (B.)

Tel. 0 83 82 - 88 76 50
Fax. 0 83 82 - 88 78 63
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